Was macht eigentlich eine Nachhaltigkeitsmanagerin? Lea Albrecht über ihre Arbeit bei der Sparda-Bank München
Shownotes
Lea Albrecht arbeitet bei der Sparda-Bank München und kümmert sich dort um alles, was mit Nachhaltigkeit zu tun hat – von der CO2-Bilanz bis zur Nachhaltigkeitskommunikation. Im Interview erzählt sie, was Nachhaltigkeit bei einer Genossenschaftsbank bedeutet, wie Digitalisierung ihre Arbeit verändert und warum der Job einer Nachhaltigkeitsmanagerin in Zukunft ein anderer sein wird.
Hier gehts zum Interview: https://www.ecologies.de/2026/05/02/nachhaltigkeitsmanagement/
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00:00:05: Und allein durch diese genossenschaftlichen Werte ist halt auch dieser Nachhaltigkeitsgedanke tiefer ankert und nicht nur enttrennt, wo wir uns mal kurz ranhängen.
00:00:37: Und heute habe ich Lea Alpricht zu Gast.
00:00:40: Sie ist Referentin für Nachhaltigkeitsmanagement bei der Spaderbank in München und ja, ich bin ganz gespannt mir darüber zu erfahren was es im Bankbereich so zum Thema Nachhaltigkeit zu tun und voranzubringen gibt.
00:00:53: Viel Spaß euch bei der Folge!
00:00:58: Lea, schön dass du da bist.
00:01:00: Ich freue mich dich heute zu Gast haben und bin ganz neugierig mehr über Nachhaltigkeiten im Bank-Bereich zu erfahren.
00:01:06: Du arbeitest sehr bei der in München.
00:01:09: Und wir kennen das alle vor allem montags, wenn wir uns morgens an den Schreibtisch setzen.
00:01:14: was liegt als erstes bei dir auf dem Schreibtish?
00:01:16: wie sieht so ein Arbeitstag von dir aus?
00:01:18: und vielleicht auch mit wem arbeitest du da so zusammen?
00:01:21: Ja hi Nikolas erstmal danke für die Einladung freue mich sehr dass ich heute hier zu Gast sein kann und ich freue mich aufs Gespräch.
00:01:29: direkt zu deiner ersten Frage.
00:01:31: der Job ist super vielseitig weil früher oder später eigentlich alles, was mit Nachhaltigkeit zu tun hat bei uns auf dem Tisch landet.
00:01:40: Das ist dann ein bunter Blumstrauß aus allen möglichen ESG-Themen.
00:01:46: also E steht für Environmental Umwelt es steht für Sociales und G für Governance.
00:01:53: das übersetz ich immer gerne mit Unterunternehmensführungen.
00:01:59: Und die Spanne von Themen reicht eigentlich.
00:02:03: Ja, strategischen Fragestellungen wie beispielsweise der Verankerung von Nachhaltigkeitszielen in unserer Geschäftsstrategie bis hin zur Mitwirkung beim Einkauf von Büromaterialien.
00:02:17: Wie zum Beispiel Druckerpapier.
00:02:20: Okay das klingt kleinteilig sogar.
00:02:22: Und
00:02:23: diese
00:02:23: große Spannbreite gibt es eigentlich jede Woche manchmal sogar jeden Tag und gemeinsam mit den verschiedenen Fachabteilungen besprechen wir dann beispielsweise in dem einen Meeting, wie wir bestmöglich unsere ESG-Risiken in die Prozesse integrieren können.
00:02:43: Und im nächsten Termin geht es dann darum was wir zur Nachhaltigkeit im nächsten LinkedIn Post beschreiben möchten.
00:02:52: und zusammen muss ich quasi auch schon weiter und dann geht's mit der nächsten Fachabteilung drum Die aktuellen Kennzahlen für die Nachhaltigkeitsberichtserstattung am besten zusammengestellt und wie sie sich zusammensetzen.
00:03:05: Und das sind nur ein paar kleine Einblicke oder sage ich mal kleine Themen.
00:03:10: jetzt auch Alltag
00:03:13: klingt nach einem sehr vielseitigen Arbeitsalltag.
00:03:15: wunderbar.
00:03:16: dazu kommt dann natürlich auch noch dass Ich über diese Arbeit und die Fortschritte dann an dem Vorstand berichte, an den Vorstandsvorsitzenden, Gesamtvorstand aber auch einen Ausschuss des Aufsichtsrats.
00:03:29: Also die Kommunikation nach oben liegt dann quasi für diese Themen eben auch bei uns.
00:03:34: Wahnsinn!
00:03:34: Ja das stinkt als wäre dann schreibtisch voll mit vielen unterschiedlichen sehr unterschiedlichen und auch sehr interessanten Projekten.
00:03:40: und weil es viele Kollegen, viele Schnittstellen mit denen du da zusammenarbeitest Was muss man da alles können?
00:03:48: oder wie war dein Weg dahin zu dieser Position, Nachhaltigkeit bei einer Bank versandt zu bringen?
00:03:55: Du machst ja ganz viel, dass du gerade von Kommunikationen über Kennzahlen bis hin zum Reporting darüber und so weiter bekommt man dazu.
00:04:03: Wie bist du dazugekommen?
00:04:04: Ja also ich bin noch kein ganzes Jahr bei der Spada München Aber ich habe diesen Perspektivwechsel von Anfang an sehr gemocht.
00:04:14: Aber um das zu verstehen, fangen wir mal vorne an... Ich hab einen Bachelor in BBL und einen Master in Wirtschaftsethik gemacht.
00:04:23: Und währenddessen habe ich viele verschiedene Praktika- und Werkstudententätigkeiten absolviert, um einerseits die Wirtschaft besser zu verstehen aber auch ethisch besser hinterfragen zu können.
00:04:37: Da hat sich dann der Schwerpunkt Nachhaltigkeit immer mehr herauskristallisiert.
00:04:44: Und war bei meinem Berufseinstieg, zwanzig-dreinzwanzig, eben auch ein großes Thema.
00:04:49: und deswegen habe ich nach meinem Massabschluss an der Uni erst mal zwei Jahre in einer größeren Unternehmensberatung gearbeitet wo wir ganz unterschiedliche Firmen zu Nachhaltigkeitsthemen beraten haben.
00:05:05: Und in den zwei Jahren habe ich dann immer wieder Einblicke bekommen können zu Herausforderungen, mit denen Unternehmen sich gerade heute im Kontext Nachhaltigkeit eben beschäftigen.
00:05:17: An diesen Herausforderungen wollte ich einfach eine längere Zeit dran bleiben und nicht nach ein paar Monaten das Projekt wechseln wie es dem Consulting ja durchaus üblich ist.
00:05:26: Ja klar.
00:05:27: Spannend fand ich dann insbesondere die Projekte, super schnell umsetzen haben lassen, sondern ihre Zeit dauern.
00:05:36: Aber dann eben auch eine große Wirkung entfalten wie zum Beispiel strategische Themen und das habe ich jetzt eigentlich bei der Spaderband München gefunden.
00:05:45: Da hab' ich genau das gefunden.
00:05:46: Ich habe die Möglichkeit Dinge anzustoßen Und dann über Jahre hinweg an der Entwicklung von den Themen dran zu bleiben.
00:05:54: und dass es im Kontextbank natürlich sehr spannend
00:05:58: Ja super Und Nachhaltigkeit oder Nachhaltigkeitsmanagement, sag ich mal.
00:06:02: Ist ja auch von sich aus ein Thema wo man lange dann bleiben muss und einen langen Atem braucht usw.
00:06:08: Und du sagtest schon dass die Dinge auf deinem Schreibtisch sehr kleinterlich sein kann?
00:06:12: Noch eine interessierte neugierige Nachfrage was ist mit dem Druckerpapier?
00:06:15: Wieso beschäftigt dich das?
00:06:18: Das möchte ich noch wissen!
00:06:19: Das war tatsächlich ein größeres Thema.
00:06:22: Da war ich noch gar nicht lange bei der Bank.
00:06:24: da wurde... an mich herangetragen, dass unsere Drucker von innen verstauben.
00:06:31: Weil wir aktuell also zu dem Zeitpunkt hatten wir Recyclingpapier in unseren Druckern drin.
00:06:36: Diese Recyling-Papierfasern sind aber rauere Fasern dadurch das dieses Papier ja schon mal geschreddert wurde und es kann man quasi nicht so glatt zusammenkleben wie ein Neufaserpapiere.
00:06:49: Ja genau kennen wir alle!
00:06:51: Diese neumodischen Drucker Die können aber mit diesem etwas raueren, staubigeren Recyclingpapier nicht so gut umgehen.
00:06:58: Was dann dazu geführt hat dass die Gummiewalzen für den Papiereinzug durchgedreht sind weil der sich dieser Staub abgesetzt hat und somit eben unsere IT- und die Kollegen aus dem Facility Management wochenweise quasi zu übertrieben aber durch gehen mussten und die Drucker reinigen und säubern mussten Und da war eben das Recyclingpapier von Schuld.
00:07:25: Genau, jetzt haben wir uns darauf geeinigt dass es ein Frischfaser-Papier gibt was aber einige Nachhaltigkeitssiegel hat und weil dem nächsten Mal wenn die Drucker ausgetauscht werden wird drauf geachtet dass die neuen Drucker auch besser mit Recylingpapieren gehen können.
00:07:41: Ja, super.
00:07:42: Klingt so kurios und wie klein und kleinlich aber auch aus anderen Gesprächen haben wir genau das immer wieder gehört dass es ganz viele kleine Dinge sind die nach Hedding großen Impact machen und auch ganz viele kleinen Sachen sind aus denen sich ja das nachhaltige Engagement oder die Nachhaltigkeitsstrategie eines Unternehmens oder einer Organisation letztendlich zusammensetzt.
00:08:01: In der ganz frühen Folge habe ich damals mal mit dem Miriam Zwast gesprochen, die hat Nachhaltigkeit am Museum so vorangebracht mit der Initiative.
00:08:07: Da ging es zwar in die ersten Diskussionspunkte Die Mülltonne.
00:08:10: Das fand ich auch damals sehr interessant.
00:08:13: Wunderbar!
00:08:14: Kommen wir von Druckerpapier doch noch ein bisschen auf die größeren Themen.
00:08:17: da gibt's ja was wenn man nach Nachhaltigkeit im Unternehmen denkt eine ganze Menge also.
00:08:22: ich sag mal von CO²-Bilanzierung über Lieferkettenmanagement bis hin zu sozialem Engagement.
00:08:29: Was beschäftigt die Spaderbank München und was beschäftigt da mit dich?
00:08:34: Nachhaltigkeit hat im Bankbetrieb nicht nur bei der Spader bank München, aber grundsätzlich finde ich immer zwei Dimensionen.
00:08:42: Und zum einen ist es eben unser eigener Geschäftsbetrieb.
00:08:45: Da geht's um Themen wie beispielsweise dass wir zu hundert Prozent zertifizierten Ökostrom für unsere Zentrale und alle uns ihre Filialen haben oder dass zum Beispiel der Großteil unserer Mitarbeitenden mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit kommt.
00:09:01: Oder mit dem Fahrrad, wie z.B.
00:09:02: ich, wie es sich für eine referente Nachhaltigkeitsmanagement gehört.
00:09:08: Aber zusammengefasst sind das eigentlich alle Themen die ein ganz normales Büro beschäftigen einfach in unserem Geschäftsbetrieb.
00:09:17: und das und noch weitere Punkte fließen dann quasi allerjährlich in unsere CO-Zwei-Bilanz ein – du hast es auch schon erwähnt Die machen wir zum Beispiel dann auch.
00:09:26: Und die zweite Dimension, die geht über den eigentlichen Geschäftsbetrieb dann hinaus, wo wir uns dann eben anschauen wie gehen wir eigentlich mit dem Geld von unseren Kunden um?
00:09:39: Wo liegen unsere Eigenanlagen?
00:09:42: und dafür haben wir zb feste Anlagekriterien definiert,
00:09:46: die
00:09:47: Fälle da legen in denen wir von der Spaderbank München eine Investition ausschließen.
00:09:53: das sind beispielsweise Investitionen mit Menschenrechtsverstößen oder Kinder- und Zwangsarbeit beispielsweise.
00:10:01: Oder aber auch, wenn jetzt ein wesentlicher Treibhausgasemittent keine Klimastrategie vorweisen kann dann investieren wir nicht.
00:10:11: Und das sind nur ein paar Beispiele die ja auch so auf unsere Website kommuniziert werden und das finde ich schon auch besonders bei anderen Banken sind darüber nicht So transparent gegenüber ihren Kunden, was da mit dem Geld passiert sag ich mal.
00:10:28: Ja genau und das fragen sich nicht alle und auch noch nicht genügend.
00:10:32: aber viele Kunden fragen sich das herzunehmen wie sie ihr Geld nachhaltig investieren anlegen was ihre Bank teils macht.
00:10:38: Ja,
00:10:39: genau.
00:10:39: Und wir haben natürlich auch einiges an Regulatorik was uns da auch gewisse Leitplanken aufzeigt, bankspezifische Regularien.
00:10:49: wo sich jetzt aber auch immer häufiger ESG-Themen einschleichen sag ich mal das ist eine ganz spannende Entwicklung.
00:10:57: Es gibt aber auch Gesetzgebungen im Bereich Nachhaltigkeit mit denen wir uns auseinandersetzen müssen.
00:11:02: Das ist dann was zur Nachhaltigkeitsberichterstattung und eben damit zusammenhängende Themen, die zum Beispiel auch wieder unsere CO-Zwei benannt sind.
00:11:10: Und das hat uns sozusagen gefasst diese zwei Dimensionen einmal unser eigener Geschäftsbetrieb.
00:11:16: Was läuft in unserer Zentrale?
00:11:17: Was läuft denn in den Filialen?
00:11:20: Und dann aber eben auch der Blick über den Tellerrand hinaus.
00:11:22: Was passiert eigentlich mit dem Geld?
00:11:25: Wir sind eine Bank.
00:11:25: Was machen wir
00:11:26: damit?".
00:11:26: Genau!
00:11:28: Wo fließt das eigentlich hin?
00:11:29: In welche?
00:11:30: in welche Projekte oder in welcher Dinge.
00:11:31: Ja, Nachhaltigkeit im Unternehmen oder in Organisationen generell ist ja immer etwas was auch mit konkreten Anspruchsgruppen nennt man das so ein bisschen technisch Stakeholder also mit konkreten Menschen zu tun hat die davon betroffen sind oder davon profitieren könnten.
00:11:48: Also Mitarbeiter und Mitarbeiter oder Kundinnen und Kunden oder vielleicht die Region.
00:11:55: Diese Anspruchsgruppen, diese Stakeholder-Gruppen sind je nach Unternehmen nicht immer gleich sondern immer unterschiedlich.
00:11:59: Je nachdem was für ein Geschäft man betreibt oder auch wo man irgendwie ansässig ist und was sozusagen das Business ist... Was habt ihr fürs Stakeholdersgruppen mit welchen Leuten beschäftigt ihr euch?
00:12:09: Ja grundsätzlich sind es eigentlich die Gruppen, die du genannt hast, an denen kommen wir irgendwie vorbei beziehungsweise haben wir direkte oder indirekte Einflüsse, mitarbeitende Kundinnen und Kunden die Regionen.
00:12:26: Aber ich fange am besten mal von vorne an.
00:12:30: Zunächst einmal sind wir in der Genossenschaftsbank.
00:12:34: das bedeutet dass unsere Bank den Mitgliedern gehört und quasi nicht anonymen Aktionären.
00:12:42: und das bedeutet eben dass Menschen vor allem hier aus der Region in Oberbayern Genossenschaftsanteile kaufen und dadurch dann direkt an unserem Erfolg beteiligt sind.
00:12:53: Und das ist eben schon eine Auswirkung auf die Menschen, auf die Regionen.
00:13:00: Dazu kommt auch dass wir eben auch in diesem Kontext keine Gewinnmaximierung anstreben sondern eben auch im Interesse der Menschen und der Umwelt und der Region handeln wollen.
00:13:12: Und allein durch diese Genossenschaftlichen Werte ist halt auch dieser Nachhaltigkeitsgedanke tiefer ankert und nicht nur ein Trend, wo wir uns mal kurz ranhängen.
00:13:24: Beispiele bei denen das auch klar sichtbar wird sind Spenden aus unserem Gewinnsparverein.
00:13:32: also hat einen Gewinnssparvereinen wo Projekte unterstützt werden, bei dem das Gemeinwohl im Vordergrund steht.
00:13:40: Das geht dann beispielsweise an Kindergärten oder regionale Vereine, die sich um Umweltschutz kümmern.
00:13:47: Oder sich für Senioren einsetzen.
00:13:49: also Gemeinwohle ist eben ein sehr breites Feld und wir sind nicht nur eine Genossenschaftsbank sondern auch Deutschlands erste Gemeinwohl Bank.
00:14:01: das bedeutet dass wir uns ja am Gemeinwall ausrichten was Prinzipien wie Menschenbürde Solidarität aber auch ökologische Nachhaltigkeit und eben große Themen wie soziale Gerechtigkeit, Mitbestimmung, Transparenz usw.
00:14:20: Das sind alles Dinge die da drauf einzahlen.
00:14:27: Ein Beispiel was ich auch sehr mag, das sich auf alle Gruppenanspruchskruppen auswirkt ist dass bei der Spaderbank München für jedes neue Mitglied einen Baun gepflanzt wird in den Welten um München herum und in Oberbayern.
00:14:43: Und jetzt denkt man vielleicht, Bäume pflanzen.
00:14:45: Das klingt irgendwie total baseless.
00:14:51: Aber es ist tatsächlich eine so wirksame Maßnahme und bringt die Region in der wir leben und arbeiten unglaublich viel.
00:15:04: Es sind mittlerweile über hunderttausend Stück also das ist schon ein ordentlicher Wald.
00:15:10: Bei der Baum-Pflanzaktion letztes Jahr war ich natürlich auch dabei.
00:15:14: Gut für ein Start, ja!
00:15:16: Da herrscht mal raus...
00:15:17: Genau, habe ein paar kleine Eichen da in die Erde bringen können und hoffen natürlich dass sie jetzt gut wachsen.
00:15:27: Und eine Gruppe hab' ich noch nicht angesprochen das ist die Gruppe von den Mitarbeitenden.
00:15:35: Die Sparadabank München ist in meinen Augen ein sehr sozialer Arbeitgeber und hat auch ein großes Interesse dran, mit den Mitarbeitenden nachhaltig umzugehen.
00:15:47: Das spiegelt sich wieder in so Aspekten wie dass wir echt starke Benefits haben das wir auch eine gute Unternehmenskultur haben und viele Gesundheitsangebote.
00:15:59: dazu zählt auch einmal die Woche unser Pilates Kurs.
00:16:05: Das ist irgendwie besonderes.
00:16:07: Da bin ich auch fast jede Woche dabei, weil dann eben eine Pilatestrainerin zu uns in die Bank kommt und wir dann im Meetingraum die Tische und Stühle zur Seite schieben und die Matten ausrollen und dann eine Stunde lang Pilates in diesem Meetingraum machen.
00:16:26: Und das alles zählt für mich... zu einem nachhaltigen Engagement hinsichtlich der eigenen Mitarbeitenden irgendwie auch dazu.
00:16:35: Als du angefangen hast, dass er gesagt, du bist noch gar nicht so lange in deinem neuen Job vorher hast als Beraterin ganz viele verschiedene Unternehmen beraten.
00:16:44: was hat dich an dem Nachhaltigkeitsengagement einer Bank überrascht wurden musstest du dich neu einfinden?
00:16:51: Man ist auf jeden Fall in der Rolle als Referentin für Nachhaltigkeitsmanagement ist man mit sehr vielen Dingen gleichzeitig konfrontiert.
00:17:02: Es ist nicht so, dass man wie jetzt in der Unternehmensberatung wird man engagiert für das Projekt XY und dann wird man bezahlt für das Projekt XY und da setzt man aber auch nur X und Y und nicht Z sag ich jetzt einfach mal um.
00:17:17: wenn man im Nachhaltigkeitsmanagement arbeitet und da auch kein zwanzigköptiges Team zur Verfügung steht, dann kommen natürlich ganz viele Themen wie schon anfangs gesagt kommen auf einen zu.
00:17:32: Und die Menschen kommen auf einem zu weil sie mit einem die Themen verbinden und dann sind schon mal einige Themen gleichzeitig auf einen ein.
00:17:42: und das war in der Einarbeitung natürlich total schön zu sehen weil man die ganze Fülle mitbekommt an Nachhaltigkeitsthemen.
00:17:51: Und gleichzeitig natürlich auch irgendwie den Überblick behalten muss, nicht nur über das was in der Bank passiert sondern auch das was draußen in der Regulatorik auf EU-Ebene, auf nationaler Ebene, was da alles passiert.
00:18:04: Das muss man ja irgendwie auch alles im Blick behalten und ... Ja, dass ist natürlich total herausfordernd, weil sehr viele Dinge gleichzeitig passieren und auch eine Priorisierung erwarten.
00:18:20: Aber das macht es irgendwie auch so spannend, sorgt halt dafür dass der Job nicht einseitig wird und man wirklich an allen Themen zwangsweise irgendwann mal vorweikommt.
00:18:33: Und das hilft mir zum Beispiel einfach die Bank grundsätzlich viel besser zu verstehen.
00:18:38: Ja interessant!
00:18:38: Das heißt gute Kommunikation, Lust mit Menschen zu arbeiten.
00:18:41: sowas denke ich braucht man auf jeden Fall.
00:18:43: Was noch, wenn sich jetzt jemand da draußen sagt Mensch nachhaltig als Management.
00:18:47: Das klingt irgendwie interessant.
00:18:48: was sollte man dann noch so mitbringen wird zu sagen?
00:18:51: Ich glaube man muss nicht nur auf die unterschiedlichsten Menschen einlassen können und gut kommunizieren können sondern auch auf die verschiedenste Themen die es rund um Nachhaltigkeit gibt muss man auch Spaß haben.
00:19:06: Man muss einerseits mal kurz mit Zahlen jongliern wollen denn die Auswirkungen von Recyclingpapier, dem Einkauf von Frischfaser-Papier gegenüberstellen zu können und kurz darüber werfen zu können was das für Auswirkung auf unsere CO²-Belanz hat.
00:19:26: Einerseits da dann sehr zahlen getrieben und mathematisch.
00:19:30: Auf der anderen Seite muss man aber auch immer das große Ganze im Blick behalten und halt wirklich strategisch denken und Entscheidungsempfehlungen aussprechen können belegen können.
00:19:43: Ja, da eben die Menschen verstehen in Fachabteilungen, verstehen was bewegt jetzt jeden einzelnen jede einzelne?
00:19:49: welche Ziele verfolgt er welche ziele vervolkt sie?
00:19:52: mit welchem Verständnis mit welcher Brille schauen die Kollegen jetzt auf das thema?
00:19:57: aber gleichzeitig muss man eben auch immer wieder zurückkommen auf die geschäftsstrategie auf die nachhaltigkeitsziele und schauen wie bekomme ich dass untermauert was für uns dort quasi langfristig für ziele gesetzt haben?
00:20:09: ja du hast schon gesagt um es Menschen mitnehmen.
00:20:11: Das ist bei so einer Nachhaltigkeitsstrategie ja auch wichtig, ne?
00:20:14: Strategie ist das eine die Kultur Unternehmens- oder Organisationskultur ist das andere.
00:20:18: man muss es in Wien bekommen dass alle da auch mit an einem Strang ziehen.
00:20:22: Da ist es sicherlich wichtig, dass man damit anpackt.
00:20:25: was findest du noch wichtig wenn es darum geht Menschen mitzunehmen?
00:20:28: auch vielleicht die skeptischen?
00:20:30: Ich glaube mal muss recht offen sein gegenüber dem was... die Menschen bewegt und gegenüber dem, was auch das Unternehmen, die Organisation in der Vergangenheit beschäftigt hat.
00:20:42: Nicht nur zum Thema Nachhaltigkeit – da hat jedes Unternehmen mittlerweile eine Historie – aber auch grundsätzlich welche Werte hat das Unternehmen?
00:20:52: Wie kann sich Nachhaltigkeit da irgendwie einbetten oder wo knüpft es an?
00:20:58: Ich glaube, Offenheit und die Fähigkeit andere mitzunehmen zu motivieren ist auf jeden Fall ein wichtiger Punkt, aber auch Dinge auf das absolut essentielle Runterzubrechen.
00:21:10: Bevorhin habe ich es auch schon erwähnt, regelmäßige Meetings mit dem Vorstandsvorsitzenden, mit dem Gesamtvorstand da muss man Dinge auf den Punkt bringen können?
00:21:20: Ja klar!
00:21:21: Auf jeden Fall.
00:21:22: Und die Fähigkeit Dinge runterzubrechnen hilft dann nicht nur der Organisation und den Fachabteilungen, die den ganzen Tag noch ganz anderen Themen konfrontiert sind Aber das hilft auch mir, quasi noch mal sich auf das Essenzielle zu fokussieren.
00:21:39: Dinge einfach zu beschreiben und so dann auch pragmatisch auf den Punkt zu
00:21:42: kommen.".
00:21:43: Ich hätte dich jetzt nach deinem Herzensthema gesagt aber eigentlich musst du ja ganz viele Herzenthemen haben oder dich in ganz viele Themen hineindenken.
00:21:50: Aber gibt es ein Thema wo du dich auch, wo du Lust hattest dich ein bisschen reinzunörden?
00:21:54: Oder wo du über du mehr erfahren möchtest oder was dir besonders wichtig
00:21:58: ist?".
00:22:03: Jetzt mittlerweile oder vor allem in den letzten Monaten immer mehr weggerückt ist, sage ich mal aus der regulatorischen Perspektive von diesem Berichts erstatten.
00:22:15: Oder auch Nachhaltigkeitsberichte nach einem gewissen Rahmenwerk berichten müssen eröffnen sich jetzt ganz neue Möglichkeiten und diese Freiheit, sage ich mal nicht nach einem gewissen Rahmenwerk über Nachhaltigkeit berichten zu müssen sehe ich tatsächlich als große Freiheit für die Nachhaltigkeits-Kommunikation in dem Sinne.
00:22:37: Wir können uns jetzt quasi bei der Kommunikation nicht nur intern sondern auch extern können wir uns Gedanken darüber machen welche Themen nicht über welche Themen müssen wir berichten, sondern welche Themen sind so wichtig für uns.
00:22:53: Dass wir gar nicht anders können als ihr anzusprechen.
00:22:56: oder auf welche Themen fokussieren wir uns jetzt?
00:22:58: Was ist tatsächlich unsere Strategie und wie greifen wir die Themen auf?
00:23:03: Welche Narrative nutzen wir beispielsweise immer wieder um einen Wiedererkennungswert zu schaffen und da quasi ein Konzept zu erarbeiten und zu schauen?
00:23:12: Nachhaltigkeitskommunikation wird natürlich immer eine gewisse Berichtserstattung erfordern und wir machen nachhaltig- keitsberichte.
00:23:20: Wir hören auch damit nicht auf, die wird es auch immer geben.
00:23:23: aber einfach zu schauen wie können wir jetzt quasi losgelöst von der EU-Regulatorik unsere Nachhaltigkeit- kommunikation so formen dass es für uns Sinne gibt und für uns als Spaderband München die Themen hervorhebt, in denen wir stark sind.
00:23:40: In denen wir uns differenzieren können und nicht... Ja jetzt müssen wir zu ESRS E-IV berichten oder irgendwie solch reden.
00:23:51: Sonst wird's ja auch schnell so'n sehr ... technisches Pflichtthema, als das ist auch oft in der öffentlichen Debatte irgendwie zu unrecht natürlich bezeichnet wird.
00:24:00: Stichwort für Bürokratie und so weiter und zusätzliche Belastung vor Unternehmen.
00:24:04: Gerade in der letzten Folge ging es um CO²-Bilanzen.
00:24:06: haben wir noch mal drüber gesprochen was das auf ein Business Case was offene wirtschaftliche Chance sein kann wenn man Bilanz zieht eben auch mit CO² Bilanz um dann Dinge besser zu machen.
00:24:17: Ein zweites großes Thema, gesellschaftlich großes Thema aber auch ein zweites wichtiges Thema für diesen Podcast ist digitale Kultur oder die Digitalisierung und was sie so mit uns Menschen macht.
00:24:27: Mit unserem Zusammenleben macht, mit unseren Institutionen macht... Was würdest du sagen wo es da Schnittstellen, produktive Synergien gibt zwischen dem Nachhaltigkeitsdiskurs oder deiner Arbeit als Nachhaltighatsmanagerin?
00:24:41: Und der Digitalisierung oder digitalen Technologien?
00:24:44: Das ist eine super Wichtige Frage und Digitalisierung erlebe ich in meinem Arbeitsalltag als einen richtig großen Hebel für das Thema Nachhaltigkeit, in zweierlei Hinsicht.
00:24:56: Einerseits hilft uns die Digitalisierung durch neue Tools und Anwendungen unseren eigenen CO²-Fußabdruck darzustellen und eben auch diese Fortschritte zu analysieren und sichtbar zu machen.
00:25:10: Da rede ich über Datenauswertungen und Statistiken, und Dashboards usw.
00:25:16: Das war doch überhaupt gar nicht möglich!
00:25:19: Und manche Tools die benutzen gibt es erst wenige Jahre oder sogar wenige Monate und sie befinden sich in der stetigen Weiterentwicklung und das finde ich sehr spannend.
00:25:30: da stehen wir auch teilweise mit unseren Dienstleistern im Austausch wie wir diese digitalen Lösungen immer praxisnah gestalten können und zuschneiden können auf die Arbeit im Nachhaltigkeitsmanagement in der Bank.
00:25:45: Und das, finde ich ist eine total positive Entwicklung und macht mir persönlich auch sehr viel Spaß.
00:25:50: Digitalisierung hilft uns aber auch in der zweiten Hinsicht ganz konkret bei der Reduzierung von unserem eigenen CO-Fußertruck beispielsweise durch Verfahren zur digitalen Unterschrift.
00:26:03: Wenn jetzt beispielsweise am Ende von einem Kundengespräch keinen umfangreicher Vertrag mehr ausgedruckt werden muss für die Unterschrift, sondern dass dann einfach digital auf einem Unterschriftenpad passieren kann.
00:26:16: Dann spart das eben im Geschäftsbetrieb Unmengen von Papier und reduziert dann gleichzeitig unseren CO² Fußabdruck und macht die Bank klimafreundlicher.
00:26:27: Da bin ich sehr gespannt auch alles was noch kommt.
00:26:30: Digitale Unterschrift ist natürlich nur ein kleines Thema aber dann auch wieder gar nicht so klein für eine Bank, die ja kein produzierendes Unternehmen ist.
00:26:39: Bei uns wird viel gedruckt.
00:26:41: deswegen... Wenn wir da die Chance bekommen, weniger drucken zu müssen durch eben die digitale Signatur dann ist das ein großer Schritt in die richtige Richtung.
00:26:50: Ja auch interessant was du noch mal sattest von wegen Digitalisierung und Datenmanagement.
00:26:55: Das ist ja auch immer so'n Faktor.
00:26:57: ich hab gesagt CO² Bilanz als Business Case und Bilanzierung als ökonomische Chance aber auch wenn man die eigenen Daten aufräumt weil man jetzt einen Tool nutzt oder KI einsetzt um das Ganze besser und effizienter zu machen dass es auch schonmal wichtiger fortschritt was die Daten entverstuft angeht.
00:27:12: Ja, gut zu sehen dass das auch da voran geht.
00:27:14: und digitale Unterschrift die wie ist es mit älteren Menschen?
00:27:17: können sie über ihre Überweisungen noch so mit dem Kugelscheibe ausfüllen?
00:27:21: sicherlich auch oder?
00:27:22: Also
00:27:23: wir versuchen natürlich bei der Digitalisierung voranzukommen aber auch tatsächlich unsere Bestandskunden die auch schon älters sind teilweise immer noch mitzunehmen und das ja irgendwie auch ein cooler Vorteil den wir haben als Spaderbank München.
00:27:38: Wir haben halt noch die Filialen Und ich hab jetzt rechtlich auch mal hospitiert in einer Filiale.
00:27:44: Das war ein super spannender Tag, weil man einfach sieht wie viele Menschen diese Filiale nutzen und mit welchen Anliegen die kommen.
00:27:55: Natürlich können wir uns nicht sagen ja, jetzt gibt's nur noch Online-Banking und hier gibt es nur noch digitale Unterschrift.
00:28:03: damit würden wir auch einen total wichtigen, ein total wichtiges Alleinstellungsmerkmal verlieren.
00:28:09: also dass Diese Sicht zweigleisig fahren ist total gut und total wichtig, weil wir so die Kunden, die eben ohne Digitalisierung aufgewachsen sind ansprechen können und behalten können.
00:28:22: Und sie mitnehmen können.
00:28:23: Wir haben auch gleichzeitig durch die Digitalisierung ein starkes Online Banking beispielsweise ja auch an die neuen Generationen anknitzen können.
00:28:32: Letzte
00:28:32: Frage schon was würdest du an deinem Beruf?
00:28:35: gerne ändern.
00:28:36: Wir haben ja mit dem Steibtisch angefangen und der liegt schon so viel, da ist ständig Veränderung.
00:28:41: aber trotzdem wenn man seinen Job gern macht weiß man immer auch vielleicht woran es hakt was man noch verändern möchte was man für Projekte für die Zukunft hat.
00:28:48: welche hast du noch?
00:28:49: Also grundsätzlich habe ich beobachtet wie sich der Job oder wie sich Jobs im Nachhaltigkeitsmanagement grundsätzlich in den letzten drei Jahren sage ich einfach mal grob über alle Branchen hinweg irgendwie massiv gebandet haben fand ich sehr, sehr spannend.
00:29:06: Weil Getrieben war ja ursprünglich der Gedanke in meiner Sicht unter anderem eben durch die Regulatorik auf EU-Ebene was viele Unternehmen dann eben dazu gebracht hat einen umfassenden prüfbaren Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen.
00:29:23: und für diese Berichtserstattung zur Nachhaltigkeit wurden einfach neue Stellen in den Unternehmen geschaffen.
00:29:31: Perspektivisch finde muss sich aber der Fokus im Nachhaltigkeitsmanagement wandeln, weg von dieser reinen Berichtserstattung hin zu einer echten oder greifbaren strategischen Transformation.
00:29:47: Ich hab das Gefühl, dass Nachhaltigkeit aktuell bei der Spala Bank München eigentlich so strategisch verankert ist wie noch nie zuvor.
00:29:56: und das ist meiner Meinung nach auch genau die richtige Weg weil ... kann es dann auch gelingen, dass selbst wenn die regulatorik verschiedenste Richtungswechsel vornimmt und keine Orientierungshilfe mehr für Unternehmen bietet.
00:30:11: Dass dann die Nachhaltigkeit durch eben diese strategische Verankerung bei uns richtungsweisend sein kann.
00:30:18: Und das gilt dann eben für die Unternehmensstrategie als solche aber auch fürs Risiko-Management und für Investitionsentscheidungen.
00:30:27: Und damit zusammenhängt ist der Punkt Datenkompetenz.
00:30:33: Ich finde, wenn Nachhaltigkeit in der Geschäftsstrategie verankert ist dann müssen auch messbare Kennzahl zugrunde liegen.
00:30:41: deswegen find ich müssen sich die Jobs im Nachhaltigkeitsmanagement auch in die Richtung wandeln dass es digitaler wird um eben mit Tools und Datenanalysen solche Themen greifbar zu machen, die es vorher eben noch nicht waren.
00:30:58: Und halt einfach Dinge zu quantifizieren und sichtbar zumachen durch Zahlen, Daten und Fakten.
00:31:06: Also in der Hinsicht will ich sagen muss sich das Nachhaltigkeitsmanagement noch verändern aber ich glaube da sind wir auf einem guten Weg und legen da jetzt schon mit dem was wir tun die richtige Bar ist
00:31:19: ja.
00:31:19: Das ist auf jeden Fall auch eine wichtige Sache, dass man nicht mehr so denkt.
00:31:25: Von Aus mit Tarte denken wir vielleicht auch Nachhaltigkeit im Unternehmen.
00:31:27: das ist ein softetes Thema aber es geht eben um Bilanzierung und es geht um Reporting.
00:31:32: Es geht darum das ganze mit Zahlen, Datenfakten festzumachen und zu hinterlegen.
00:31:37: Lea, vielen Dank dir für dieses nette Gespräch.
00:31:40: Wir haben jetzt so einen ganzen Blumenstrauß oder eine Blumenwiese aufgemacht von dem was alles dazugehört wenn man die Dose verrennt in der Nachhaltigkeitsmanagement bei einer Bank ist.
00:31:49: das ist total interessant.
00:31:51: Vielen Dank dir fürs netten Gespräch und gerne bis bald mal!
00:31:54: Danke
00:31:54: Nikolas fürs Gespräch hat mir sehr viel Spaß gemacht.
00:31:56: Bis bald.
00:32:00: Ja das war's schon wieder.
00:32:01: wie immer könnt ihr unser Gespräch auf der Website nachlesen.
00:32:05: da habe ich auch natürlich ein paar kleine Links und Dinge zum Weiterlesen untergebracht.
00:32:10: Und wenn ihr hier mal zu Gast sein möchtet, über eure Engagement sprechen möchtest dann könnt ihr euch gerne bei mir melden.
00:32:18: wie ihr vielleicht auf LinkedIn oder auch auf meiner Website gesehen habt nehme ich hier regelmäßig aus meinem kleinen Abstellkammerstudio auf.
00:32:26: das ist ja meine kleine ökologische auditive Nische und würde mich freuen wenn ihr mal vorbeischaut wenn ihr ein Thema habt wenn ihr quatschen wollt Schreibt mir gerne und dann sehen und hören wir uns vielleicht bald hier.
00:32:38: Macht's gut, bis bald!
00:32:40: Ciao.
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